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η green-3-2011
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Lambdasonde
LambdasondeWie kann die Effizienz von Windenergieanlagen gesteigert werden? Wie können Lehren aus anderen Bereichen in der Windenergiebranche umgesetzt werden? Dr. Lars Hoffmann gibt Antworten, indem er auf die Vorteile von Glasfasersensoren eingeht und dabei über den Tellerrand schaut. Die längste Zeit hat ein rein mechanischer Vergaser bestimmt, wie viel Kraftstoff im Motor eines Autos verbrannt wird. In den letzten Jahrzehnten führten gesetzliche Anforderungen an die Emissionswerte sowie die Wünsche der Kunden nach verbrauchsarmen und dennoch leistungsstarken Autos zu einer beachtlichen Weiterentwicklung in der Automobiltechnik. Dies wird erreicht durch den Einsatz von Sensoren, die Parameter wie Ventilpositionen, Temperaturen, zugeführte Luftmenge und die Menge an Sauerstoff im Abgas in Echtzeit an das Motorsteuersystem liefern. Für einen wesentlichen Fortschritt sorgte dabei der Einsatz von Lambdasonden. Mit ihrer Hilfe wird die Menge an Sauerstoff im Abgas gemessen und das zugeführte Luft-Kraftstoff-Verhältnis kann entsprechend geregelt werden. So ist heute eine effiziente Verbrennung unter den jeweils aktuellen Anforderungen möglich. Windenergie
Es ist Zeit, diese Lehren auch in der Windenergiebranche umzusetzen. Durch kontinuierliche Überwachung und Regelung der Anlagenparameter ließe sich die Effizienz von Windenergieanlagen weiter steigern. Für geschlossene Regelkreisläufe ist wie beim Kfz-Motor die Rückkopplung der aktuellen Zustandsinformation entscheidend. Dafür sind geeignete Sensoren und Messtechnik notwendig. |
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